Nullneunhundert: Die ersten Kids sind bereits in der Ankunftszone und dürfen nach Prüfung der Freizeittauglichkeit in die Abfahrtszone weitergehen. Als alle vollständig sind, erfahren wir in einer kurzen Andacht, dass auch in der Bibel steht, dass wir uns (die Hände) waschen sollen bzw. warum das auch ohne Pandemie so wichtig ist.

Die Kinder werden in ihre Gruppen aufgeteilt und fahren auch so zusammen jeweils in einem Bus.

Die Fahrt verläuft weitestgehend gut. Nach zwei Pausen und hier und dort etwas stockendem Verkehr erreichen wir kurz vor drei unser Ziel.

Nach einem Jahr ohne Freizeit müssen die meisten erst wieder daran erinnert werden, dass wir nicht sofort anfangen können zu spielen. Gepäck abladen, Zimmer beziehen, Lager herrichten.

Bis zum Abend genießen wir das milde Wetter, spielen Fußball oder Karten.

Nach dem Abendessen, es gibt Wurst vom Grill, wird’s nochmal anstrengend und wir messen uns gegenseitig in der Lagerolympiade. Sprinten, Dauerlauf, Kniebeuge, Stocksteigen, Tor-Weit-Schießen und Ping-Pong.

Frank erzählt uns den ersten Teil der Abendgeschichte „Der Untergang der Dayspring“.

Spannender Auftakt für die Freizeit. Wir freuen uns alle auf die kommenden Tage.

Jetzt fallen wir erschöpft ins Bett.

Mit Jesus Christus, mutig voran!

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