Jungscharfreizeit – Part 1

Ja, wir leben noch.. Und wie!

Fangen wir mit der Anreise an:

Am frühen Freitag Nachmittag kommen wir nach einer schönen Rundfahrt durch den Westerwald am Zeltplatz an. Eine tolle große Lichtung in einem Tal. Links, rechts, vorne und hinten Wald… Und Berge… Und nochmal Wald. Dass wir nicht jeden Tag einen Bericht veröffentlichen können, wird uns ziemlich schnell bewusst. Entdeckt ein Mitarbeiter eine (so von uns benannte) 3G-Blase, ist das Netzwerk meist schnell überlastet, wenn Bilder auf die Server des Jungschar-Außenministeriums gesendet werden.

Zurück zur Freizeit: Voller Elan bauen wir bei tollstem Sonnenschein unsere Zelte, die Tischtennisplatte, ein Indiaca- und ein Fußballfeld auf.

  
25 Jungs bilden vier verschiedene Ritterburgen. Die Zelte werden bezogen und nach dem Abendessen und der Abendandacht „Zeuge des Tages“ singen wir Lieder und hören den ersten Teil einer spannenden Geschichte eines jungen Engländers, der interessante Erfahrungen mit Gott macht. Danach steht die erste Nacht bevor. Dass es regnet während wir schlafen, juckt uns nicht die Bohne. Zu gut und stramm stehen unsere Zelte im Sturm.

Samstag Morgen; Zeit den alltäglichen Ablauf zu trainieren. Aufstehen, waschen, Andacht, Frühstück, Ordnung machen.

In der Bibelarbeit erfahren wir, wie Elia seinen ersten Auftrag erhielt und wie sehr es sich auszahlt, Gott zu vertrauen. Außerdem sehen wir, dass Gott für sein Volk sorgt. Als Israel sich immer weiter von Gott entfernt und dies mit König Ahab seinen Höhepunkt erreicht, greift der HERR ein und führt das Volk wieder auf die richtige Bahn.

Am Nachmittag ist das Wetter sehr wechselhaft. Aber in unserer Planung sind wir ja flexibel. Nach dem Essen etwas Freizeit und Sport, sobald es trocken ist und die Laune reißt nicht ab. Am Abend gibt es nach einer kurzen Wanderung gemeinsame Spiele unterm Dach, Gesang und Teil zwei der Geschichte.

   
    
 Die zweite Nacht ist sternklar, dafür aber auch etwas frisch.

Heute, Sonntag, beginnt der Tag mit einem straffen Zeitplan. Nach dem Frühstück machen wir in der Kolonne einen Ausflug. Mit den Autos über den Rhein, geht’s zum „Vulkan Express“.

   
    
  
 
Wenn wir heute Nachmittag zurück kommen, werden wir uns noch etwas sportlich betätigen und den alltäglichen Abendablauf genießen.

Sobald wir das nächste mal das Lager in Richtung Zivilisation verlassen, werdet ihr von uns hören.

Mit Jesus Christus mutig voran.

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