Jungscharfreizeit in Sittensen – Tag 7

Es ist so weit. Der letzte vollständige Tag beginnt. Morgens: Routine, wie gehabt.

In der Bibelarbeit gibt es das langersehnte Happy End. Jakob und Esau versöhnen sich. Die Geschichte kann ein gutes Beispiel in vielen Lebenslagen sein. Haben wir was verbockt, kann sich immer noch alles zum Guten wenden.

Bis zum Mittagessen genießen wir Freizeit.

Und dann kommt er, der legendäre Abraham-Döner! Acht Neulinge dürfen in den Genuss dieser Köstlichkeit kommen.

Danach packen wir unsere Rucksäcke und düsen ins Schwimmbad. Da es sich um ein Freibad handelt und das Wetter noch eher mild ist, bleiben wir aber nicht allzu lange. Wir nutzen die restliche Zeit und gönnen uns ein Eis in Sittensen.

Zurück im Lager genießen wir noch mal die schöne Location.

Wir essen zu Abend und Tim erzählt uns von Hildegard von Bingen.

Und dann kommt der große Lagerabschluss. Die Teams erhalten ihre Urkunden für die verschiedenen Wettbewerbe und jeder Teilnehmer seinen Freizeitpass.

Ein letztes Mal kuscheln wir uns in unsere Schlafsäcke.

Das war einfach eine großartige Freizeit.

Mit Jesus Christus, mutig voran!

Jungscharfreizeit in Sittensen – Tag 6

Neuer Morgen im „Lee“. Heute ist es trocken.

Der Tagesablauf ist schon lange Routine. Selbst das Aufräumen ist am Optimum angelangt – volle Punktzahle für alle Gruppen.

In der Bibelarbeit staunen wir, dass Jakob doch tatsächlich mit Gott persönlich kämpft. Da fiel uns erst mal die Kinnlade runter. Jakob kämpft auch mit seiner Vergangenheit bzw. mit seiner neuen Persönlichkeit. Er hat inzwischen eine sehr feste Bindung zu Gott und ist bereit für den Weg in die Heimat.

Vor dem Mittagessen findet das letzte Turnierspiel statt.

Dann werden wir belohnt mit Frikadellen und Kartoffelbrei, dazu Erbsen und Möhren. Da stehen einige drei- oder viermal bei der Ausgabe an.

Es folgt eine notwendige Mittagsruhe, deftiges Essen muss verdaut und in Energie umgewandelt werden. Am Nachmittag spielen wir das Geländespiel „Der Winter naht“. Es müssen Fälle gesammelt und gegen wichtige Dinge wie Werkzeug oder Gewürz getauscht werden, um den Winter zu überstehen.

Gegen Abend schmeißen wir den Grill an.

Im Anschluss haben wir wieder etwas Freizeit und spielen Fußball, Spikeball, Basketball und Tischtennis. Björn erzählt den letzten Teil der spannenden Geschichte.

Es werden die Zähne geputzt und dann… geht es noch nicht ins Bett. Wir spielen die Moorhuhnjagd: Die Kids werden mit Knicklichtern ausgestattet und müssen auf dem Gelände die als Moorhuhn getarnten Mitarbeiter fangen, um Punkte zu ergattern.

Dann fallen wir zufrieden in unsere Betten und füllen unsere Reserven für den letzten vollständigen Tag.

Mit Jesus Christus, mutig voran!

Jungscharfreizeit in Sittensen – Tag 5

Auch heute werden wir wach und stellen eine steife Brise draußen fest.

Auch heute juckt’s uns nicht. Denn auch heute sind wir nicht auf das Wetter angewiesen.

Der erste Ausflug steht heute an. Zuerst lernen wir aber, dass es mit Jakobs Tour nicht so weiter gehen kann. Sein Onkel Laban linkt ihn ebenfalls und verschleiert nach sieben Jahren Arbeit die falsche Frau für die Hochzeit. Wir sehen aber auch, dass es das Beste ist, wenn man über Probleme spricht, um gemeinsam eine Lösung zu finden.

Vor der Bibelarbeit findet immer auch der Ordnungswettbewerb statt.

Nach der Bibelarbeit bekommen wir unser Lunchpaket und dann düsen wir mit unseren Bussen ins Panzermuseum in Munster.

Auf Hin- und Rückfahrt fallen bei einigen schon mal die Augen zu.

Zurück im Lager erfreuen wir uns wieder am Sonnenschein und spielen draußen.

Zum Abendessen gibt es Pizza. Frank stellt uns den Zeugen des Tages vor: Frank Tennigkeit

Wir spielen im Anschluss noch Turniere und hören den nächsten Teil der Geschichte von Michael.

Unsere Freizeit neigt sich so langsam schon wieder dem Ende entgegen. Zufrieden können wir uns in die Betten legen und uns auf die nächsten Tage freuen.

Mit Jesus Christus, mutig voran!

Jungscharfreizeit in Sittensen – Tag 4

Als wäre es mit unserem Tagesplan abgestimmt, regnet es heute. Juckt uns nämlich gar nicht.

Naja, dass der Frühsport ausfällt, ist natürlich schon schade…

Nach Waschen, Andacht, Frühstück hören wir in der Bibelarbeit, wie Jakob auf der Flucht vor seinem Bruder eine Begegnung mit Gott hat und wie das ihn im Glauben festigt.

Zum Mittag gibt es Nudeln. „Das sind die besten Nudeln, die ich in meinem Leben gegessen habe.“ (Zitat bleibt anonym)

Am Nachmittag bauen wir unsere Workshops. Am Tag zuvor wurden diese vorgestellt und es konnte gewählt werden zwischen Stelzen, Lederarbeiten, Didgeridoo und dem Hui-Rädchen.

Als wir fertig sind, klart der Himmel auf. Wir essen zu Abend und haben dann noch die Gelegenheit ein Turnierspiel durchzuführen.

Wir hören noch die Abendandacht, die im Übrigen jeweils einen „Zeugen des Tages“ beinhaltet.

Wir hörten hier bisher von Phillipp Mickenbecker, Rosa Parks, Nelson Mandela und Jürgen Klopp.

Frank erzählt uns vor dem Schlafen noch den nächsten Teil der Geschichte.

Nun: Ab in die Koje!

Mit Jesus Christus, mutig voran!

Jungscharfreizeit in Sittensen – Tag 3

Die Wiesen sind nass am Morgen. Wir haben den ersten Regen gehabt, in der vergangenen Nacht. Also, halb so wild.

Beim Frühsport laufen wir wieder im Sonnenschein.

Nach dem Frühstück erfahren wir in der Bibelarbeit, wie Jakob es dann auch beim Vater Isaak durchbekommen hat mit dem Segen für den Erstgeborenen.

Es folgen Turnierspiele und das Mittagessen. Schnitzel und verschiedene Salate – yummy.

Nach einer ausgedehnten Mittagsruhe gibt es das nächste Geländespiel. Es müssen von einem Startgeld Rohstoffe gekauft, diese in Zwischenprodukte getauscht und im Anschluss zu einem Auto zusammengebaut werden. Mit dem Erlös können wiederum mehr Rohstoffe gekauft werden usw.

Nach dem Abendbrot machen wir eine Burgenschlacht – Capture the flag. Hier geht’s um die Wurst. Die Teams verteidigen eigene Fahnen, müssen aber auch gleichzeitig die der Gegner stehlen.

Nach so viel Bewegung und das bei schönstem Wetter muss für alle eine Dusche her – ausnahmslos.

Frisch gewaschen hören wir von Björn den nächsten Teil der Abendgeschichte über das Missionarsschiff Dayspring.

Wir fallen erschöpft in unsere Betten und sind froh, dass wir morgen eine halbe Stunde länger schlafen dürfen.

Mit Jesus Christus, mutig voran!

Jungscharfreizeit in Sittensen – Tag 2

Herrlicher Morgen im Ortsteil Wohnste. Die erste Nacht war friedlich.

Die Tagesleitung Max weckt uns und macht mit uns den Frühsport. Waschen, Zähneputzen, Andacht in den Gruppen, Frühstück. Das morgendliche Ritual kennen die Oldies und lernen die acht Neulinge nun auch kennen.

In der Bibelarbeit erfahren wir, wie Jakob sich das Erstgeburtsrecht von seinem Bruder Esau mit einer Linsensuppe ertauscht hat. Für uns heute wohl nichts Besonderes, damals jedoch ‘ne große Sache.

Im Anschluss ist Zeit für die ersten Partien der Turniere: Wir messen uns im Fußball, Völkerball und Tischtennis.

Vor dem Essen erhalten wir nun alle noch eine Schulung über Hygiene von unserer Expertin Inge.

Zu Mittag gibt es Erbsensuppe und Wurst. Nach einer kleinen Mittagsruhe schnüren wir die Stiefel und strecken unsere Fühler aus. Im Erkundungsspiel entfernen wir uns erstmals vom Lager und suchen mit GPS-Geräten Geochaches. Davon gibt’s hier jede Menge; das beste Team findet insgesamt 14 Stück.

Nach dem Abendbrot gibt es verschiedene Spiele, aus denen jeder frei wählen darf. Der Großteil spiel Fußball. Aber auch Tischtennis, Spikeball, Indiaca und Elfer-raus wird gespielt.

Nachdem wir heute alle einige Kilometer gelaufen sind, lauschen wir gespannt den nächsten Teil der abendlichen Geschichte von Michael. Nun geht’s ab in die Kiste.

Mit Jesus Christus, mutig voran!

Jungscharfreizeit in Sittensen – Tag 1

Nullneunhundert: Die ersten Kids sind bereits in der Ankunftszone und dürfen nach Prüfung der Freizeittauglichkeit in die Abfahrtszone weitergehen. Als alle vollständig sind, erfahren wir in einer kurzen Andacht, dass auch in der Bibel steht, dass wir uns (die Hände) waschen sollen bzw. warum das auch ohne Pandemie so wichtig ist.

Die Kinder werden in ihre Gruppen aufgeteilt und fahren auch so zusammen jeweils in einem Bus.

Die Fahrt verläuft weitestgehend gut. Nach zwei Pausen und hier und dort etwas stockendem Verkehr erreichen wir kurz vor drei unser Ziel.

Nach einem Jahr ohne Freizeit müssen die meisten erst wieder daran erinnert werden, dass wir nicht sofort anfangen können zu spielen. Gepäck abladen, Zimmer beziehen, Lager herrichten.

Bis zum Abend genießen wir das milde Wetter, spielen Fußball oder Karten.

Nach dem Abendessen, es gibt Wurst vom Grill, wird’s nochmal anstrengend und wir messen uns gegenseitig in der Lagerolympiade. Sprinten, Dauerlauf, Kniebeuge, Stocksteigen, Tor-Weit-Schießen und Ping-Pong.

Frank erzählt uns den ersten Teil der Abendgeschichte „Der Untergang der Dayspring“.

Spannender Auftakt für die Freizeit. Wir freuen uns alle auf die kommenden Tage.

Jetzt fallen wir erschöpft ins Bett.

Mit Jesus Christus, mutig voran!